Fördermittelcheck: Welche Fördermittel gibt es für Sie?

Deutlich über eintausend unterschiedliche Förderprogramme stehen Gründern und kleinen Unternehmen in Deutschland zur Verfügung - den verschiedenen EU-, Bundes- und Landesfördertöpfen sei Dank. 

So vorteilhaft diese enorm große Anzahl an Fördermöglichkeiten ist, so schwierig ist es aber auch, die für Ihr Vorhaben relevanten Fördermittel zu finden. Deshalb haben wir zusammen mit unserem Partner EWD den kostenfreien Fördermittelcheck ins Leben gerufen. 

Starten Sie mit Ihrem kostenfreien Fördermittelcheck!

Um einen kostenfreien Fördermittelcheck zu erhalten, füllen Sie bitte das nachfolgende Formular aus. Ein Mitarbeiter unseres auf Fördermittel spezialisierten Kooperationspartners EWD grenzt im ersten Schritt anhand Ihrer Angaben die möglichen Fördermittel ein und meldet sich dann bei Ihnen, um im Detail über Ihr Vorhaben zu sprechen. Im Anschluss erhalten Sie dann Ihren unverbindlichen und vollständigen Fördermittelcheck. Weitere Informationen zum Fördermittelcheck finden Sie weiter unten im FAQ Bereich.
 

FAQ: Die 5 häufigsten Fragen zum Fördermittelcheck

Der Fördermittelcheck wurde bereits für mehrere tausend Gründer und kleine Unternehmen erfolgreich erstellt. Von ein paar Gründern haben wir vorab Fragen erhalten, von denen wir die 5 häufigsten nachfolgend zusammengestellt haben:

  1. Für wen lohnt sich ein Fördermittelcheck?
  2. Wie läuft der Fördermittelcheck in der Praxis ab?
  3. Was sind Beispiele für mögliche Fördermittel?
  4. Welche Unterlagen werden für die Beantragung benötigt?
  5. Wer genau prüft und erstellt den Fördermittelcheck?

Die entsprechenden Antworten zu den jeweiligen Fragen haben wir Ihnen unten im Detail zusammengestellt. 

1. Für wen lohnt sich ein Fördermittelcheck?

Insbesondere Gründer und kleine Unternehmen, die expandieren möchten, sollten mögliche Fördermittel mit Hilfe des kostenfreien Fördermittelchecks prüfen. Auch für technolgieorientierte Unternehmen gibt es zahlreiche spezielle Fördertöpfe, genauso wie für Unternehmen aus der Solar- und Energie-Branche. Grundsätzlich ist aber auch festzuhalten, dass es Fördermittel nur selten komplett umsonst gibt. Verlangt wird fast immer ein valider Businessplan inklusive professionellem Finanzplan. 

Folgende Situationen zeigen exemplarisch auf, wann sich der Fördermittelcheck für Sie lohnt:

  • Existenzgründung
    Für die Erstellung eines Businessplans, des Finanzplans und für die Hilfe bei der Finanzierung gibt es Zuschüsse. Auch für die Finanzierung gibt es spezielle Förderdarlehen. 
  • Expansion
    Für Unternehmer die expandieren möchten gibt es zahlreiche Fördermöglichkeiten, z.B. Zuschüsse für neue Produktionsanlagen oder spezielle Wachstumsfinanzierungen. 
  • Betriebsübernahmen
    Auch wenn Sie ein bereits bestehendes Unternehmen übernehmen möchten lohnt sich der Fördermittelcheck, da es spezielle Fördermaßnahmen für Übernahmen gibt.  
  • Spezielle Branchen
    Wenn Sie z.B. einen Solarpark errichten, eine Immobilien erwerben oder eine spezielle Technologie entwickeln möchten, sollten Sie den Fördermittelcheck machen.

Daneben gibt es je nach Gründungssituation unterschiedliche Förderprogramme, die wir unter Punkt 3 kurz zusammengefasst haben. 

2. Wie läuft der Fördermittelcheck in der Praxis ab?

Anhand Ihren Angaben im Fördermittelcheck-Formular stellt ein erfahrener Fördermittelberater im Rahmen des ersten Screenings die möglicherweise in Frage kommenden Fördermittelprogramme zusammen. Darauf folgt dann ein individuelles Telefongespräch mit Ihnen, wo der Berater weitere Informationen zu ihrem Vorhaben erfasst, um so dann die möglichen Fördertöpfe prüfen zu können.

Haben Sie ein oder mehrere Fördermöglichkeiten gefunden, können Sie - sofern Sie es wünschen - Ihren Fördermittelexperten mit der Beantragung der entsprechenden Fördermittel beauftragen. Die Beratungsleistung wird dabei in der Regel gefördert.

3. Was sind Beispiele für mögliche Fördermittel?

Wie bereits erwähnt, gibt es mehr als eintausend verschiedene Fördertöpfe. Nachfolgend zeigen wir ein paar Beispiele von Fördermitteln auf, die in der Praxis relativ häufig genutzt werden:  

  • Zuschüsse für die Beratung
    Wenn ein Gründer Unterstützung bei der Erstellung des Businessplans und der Finanzierung benötigt, kann er einen Berater beauftragen und erhält dafür Zuschüsse. Es bleibt ihm aber immer auch ein Eigenanteil, den er selbst tragen muss. In seltenen Fällen wird die Beratung auch komplett gefördert. Wie hoch Ihr Eigenanteil ist, erfahren Sie in unserem Fördermittelcheck.
  • Zuschüsse bei der Finanzierung
    Auch im Bereich der Finanzierung gibt es staatliche Zuschüsse, die aber auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind. Die Zuschüsse verstecken sich sowohl in günstigen Zins- und Tilgungskonditionen, als auch in der Bestellung von Sicherheiten. So liegen die Konditionen des KfW-Startgelds bei nur 2,05 % bei 5 Jahren Laufzeit. 
  • Zuschüsse bei der Gründung aus der Arbeitslosigkeit
    Wenn ein Gründer aus der Arbeitslosigkeit (ALG 1) gründet, kann er den Gründungszuschuss beantragen und erhält in den ersten sechs Monaten der Selbstständigkeit seine ALG 1-Bezüge weiter gezahlt sowie zusätzlich 300 Euro monatlich für Sozialleistungen. Diesen Zuschuss bekommt der Gründer aber nur dann, wenn er auch gründet und den Antrag in den ersten 7 Monaten der Arbeitslosigkeit stellt.
  • Fördermittel und Zuschüsse für Investitionen
    Ein kleines Beispiel: Ein Unternehmen aus Sachsen will in eine Maschine investieren, die Bohr- und Abwasserschlämme aus der Metallverarbeitung so bearbeitet, dass daraus Spänebriketts hergestellt werden, die wiederum als Sekundärrohstoff genutzt werden können. Die Investition hat ein Finanzierungsvolumen von 1 Mio. Euro. Die verwendete Technik ist innovativ. Dank der Kombination verschiedener  Fördermittel (z.B. Investitionszuschuss, Innovationskredit etc.) ist es möglich, dass fast die Hälfte der gesamten Investition über Fördermittel finanziert wird. Zusätzlich kann das Unternehmen einen 90%igen Beratungszuschuss beantragen und bis zu 100% der Kosten für neue Mitarbeiter (die die Anlage bedienen sollen) in Form eines Zuschusses von der Arbeitsagentur erhalten.
  • Hochschulgründungen
    Für Gründung aus der Hochschule heraus gibt es diverse spezielle Fördermöglichkeiten, die einen Einstieg ins Unternehmertum signifikant erleichtern. 

Daneben gibt es natürlich noch zahlreiche weitere Förderprogramme, wie z.B. Zuschüsse für die Einstellung von neuem Personal etc., die jeweils individuell durch den Fördermittelcheck geprüft werden sollten. 

4. Welche Unterlagen werden für die Beantragung benötigt?

Für die meisten Förderprogramme benötigen Sie zur Beantragung einen professionellen Business- und Finanzplan. Insbesondere der monatliche Liquiditätsplan sowie die jährliche Rentabilitätsrechnung des Finanzplan für die nächsten 3 bis 5 Jahre bilden dabei die Grundlage für die Beurteilung des Förderantrages. Entsprechend wichtig ist es, dass Sie sich optimal vorbereiten und ggf. einen Berater beiziehen. Die Unterstützung durch einen Berater für Ihren Business- inkl. Finanzplan wird dabei gefördert.   

Alternativ dazu können Sie Ihren Businessplan auch mit unserer kostenfreien Software  erstellen. 

5. Wer genau erstellt mir meinen Fördermittelcheck?

Der Fördermittel-Dschungel ist unglaublich undurchsichtig. Um Gründer und junge Unternehmen trotzdem optimal im Bereich Fördermittel unterstützen zu können, haben wir uns entschlossen, mit EWD - einem sehr erfahrenen Fördermittelexperte - zu kooperieren. Gemeinsam haben wir den Fördermittelcheck 2016 ins Leben gerufen.  

EWD, das Expertennetzwerk Deutschland, ist ein deutschlandweiter Zusammenschluss von über 120 erfahrenden Fördermittel-, Gründungs- und Unternehmensberatern, die Existenzgründer und Unternehmen bei der Gründung, Aufbau und Expansion ihres Unternehmens unterstützen. Unser Kooperationspartner hilft, Fördergelder zu recherchieren und zu beantragen. In das Netzwerk werden nur Unternehmens- und Gründungsberater aufgenommen, die zuvor auf ihre fachliche und persönliche Kompetenz, ihre langjährige Erfahrung sowie ihre Zulassung gemäß der geltenden Richtlinien hin überprüft wurden. Jeder Beratungspartner kann daher eine Beratung durchführen, die zu mindestens 50 % gefördert wird.

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